Aktuelle Beiträge

Batumi

  10:06 Uhr 

Heute sind wir den ganzen Tag in Batumi. Mit Toni hab ich mich gleich früh morgens zum baden im Schwarzen Meer verabredet. Während Anja noch etwas ausschläft, sitze ich schon beim Frühstück. Honig gibts hier im Hotel direkt aus einem ganzen Wabenrähmnchen. Leider ist es schon fast komplett leer.

Pünktlich holt mich Toni ab. Es geht durch die noch leere Stadt zum Strand. Der Strand besteht hier überwiegend aus Kies und Schotter mit runden quasi weichen Steinen. Gar nicht so schlecht. Es läßt sich trotzdem angenehm auf dem Handtuch liegen und man hat keine Probleme, das sich überall Sand fest sitzt.

Wir sind fast eine halbe Stunde im Wasser. Toni meinte man müßte nur ab und an auf die Quallen aufpassen. Bei uns tauchen jedenfalls keine auf. Nachdem wir am Strand liegen tauch gegen 08:00 Uhr die Küstenwache mit Ihrem Boot auf. Toni meinte wir hätten gerade nochmals Glück gehabt, da die Wasserschutz aufpasst, das die Leute nicht zu weit hinaus schwimmen. Wir waren eindeutig zu weit draussen :smiley:

Auf dem Rückweg zum Hotel kommen wir noch am Cafe 43 vorbei. Es gehört dem georgische Konditor und Content Creator Nikusha. Er wurde als Finalist und Publikumsliebling der Fernsehshow MasterChef Georgia bekannt. Gegenüber seines Cafes steht ein Tesla Cyber Truck. Ich schau mir das Teil näher an. Das Display im Wagen zeigt mir ein grimmiges Gessicht. Anscheinend werde ich von den Cyber Truck eigenen Kameras genau beobachtet.

Im Hotel treffen wir Anja beim Frühstück. Wir wollen heute mal auf eigene Faust los ziehen und so machen wir mit Toni aus, das wir uns erst wieder am späten Nachmittag treffen. Anja wollte Batumi eigentlich auf den Markt, aber Toni meinte das wäre viel zu viel Aktion und zu anstrengend. Nun ja, wir nehmen das ganze nun selbst in die Hand. Sorry Toni!

Kurzerhand bestellen wir eine Bolt Fahrgelegenheit und fahren zum Markt. Hier ist einiges los. Wie immer versuch ich relativ unbemerkt Bilder zu machen. Anja findet wieder einige Gewürze und Samen und ist jedenfalls happy. Ich hab lust auf eine eingelegte Gurke und darf probieren. Eine einzelne ist so billig, das es quasi dafür kein Kleingeld gibt, also bekomme ich zwei. An einem anderen Stand wird Zigaretten Tabak in Säcken angeboten und auch entsprechende Zigaretten Hülsen. Davon brauchen wir allerdings nichts. Woanders picken die Spatzen sich die angebotenen Sonnenblumenkerne direkt aus der Auslage.

In einer Seitenstrasse vom Markt werden Autoteile aus dem LKW verkauft. Wir beschliessen den Markbesucht zu beenden und ordern wieder ein Bolt zurück in die Stadt. Dort suchen wir die das angesagte Dona Bakery and Sweets Cafe. Nach ein paar mal fragen nach dem Weg finden wir es endlich und nehmen einen Cappuchino mit Baklava, einer kleinen Süßigkeit.

Wir streifen dann weiter durch die Stadt und landen letzendlich im Cafe 43, was in der Nähe unseres Hotels ist. Dort gibt es einen Eiskaffee, der in einer Kunststoff Getränkedose serviert wird. Geöffnet wird die Dose wie üblich über den Ring. Die Dosen selbst können nicht wieder verwertet werden und werden direkt dem Recycling zugeführt.

Gegen 16 Uhr sind wir wieder im Hotel. Einmal ausruhen, frisch machen, denn um 18 Uhr geht es mit Toni schon wieder weiter zum Abendessen. Angeblich gehen wir zum Pizza Essen. Die Location ist wohl eine alte Bibliothek. Wir sitzen oben an einem kleinen runden Tisch. Toni bestellt und bestellt und bestellt. Viele unterschiedliche georgische Speisen kommen nacheinander und zum Abschluss tatsächlich no eine Pizza. Wir sind mal wieder komplett satt. Tolles Restaurant und super Essen.

Danach streifen wir durch die Stadt und geniesen den Sonneuntergang am schwarzen Meer. Schlussendlich ergattern wir noch einen Platz und gönnen uns einen Gin Tonic.

Am Nachbartisch sitzen zwei Mädels. Sie postieren Ihre Handys vor sich um sich beim Essen aufzunehmen. Das ganze zeigen sie sich dann gegenseitig in Zeitlupe. Keine Ahnung für was das gut sein soll.

Gegen 22 Uhr sind wir wieder im Hotel und sind fix und fertig.

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Erster Abend in Batumi

  14:52 Uhr 

Unser erster Abend in Batumi steht bevor. Wir ziehen mit Toni los und gehen erstmal in einem kleinen Lokal was Essen. Danach durch die langsam dunkler werdende Stadt bis hin an die Promenade am schwarzen Meer. Rechtzeitig sind wir bei Ali & Nino, einer 8m hohen Metallskulptur, die zwei liebende unterschiedlicher Kulturen darstellt und die sich aufeinander zu drehen und schlussendlich kurz ineinander verschmelzen.

Wir besuchen kurz die Roof Top bar von “The Kitchen” auf dem Batumi Rooms Hotel und geniesen die Aussicht.

Einen Absacker würden wir noch nehmen, aber alle Locations an denen wir vorbei kommen sind schon voll besetzt. So kommen wir kurz vor Mitternacht wieder am Hotel an und fallen totmüde ins Bett.

Für den nächsten morgen hab ich mit Toni ausgemacht das wir erstmal eine Runde schwimmen ins schwarze Meer gehen. Bin gespannt.

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Fahrt ans schwarze Meer

  13:36 Uhr 

Nach der Nacht in den original Betten der Napoleons geht es zum Frühstück. Der Prinz bedient uns persönlich. Er fragt ob wir Eier haben wollen, bemerkt dann aber das er sowieso nicht mehr genug Eier hat. Gut, ob wir dann statt dessen die Krautwickel mit Kartoffelpüree vom Vorabend möchten. Ja klar, ich fand sie ja lecker und warum dann nicht gleich nochmal zum Frühstück.

Er erklärt uns dann noch den Toaster, aber irgendwie bleibt der Toast nicht im Gerät und springt direkt wieder raus. Es stellt sich raus das es nicht am Toaster lag, sondern das der Strom auf dem ganzen Anwesen ausgefallen ist. Da wohl die Hauptleitung für die Stadt direkt hier vorbei geht ist es wohl auch in der ganzen Stadt der Strom ausgefallen. Der Gasherd geht ja noch und so gibts die Krautwickel auch warm.

Nachdem Anja am Vortag dem Prinz ein paar Ihrer Zeichnungen aus Ihrem Reisetagebuch gezeigt hatte, sollte Sie uns unbedingt auch in seinem Gästebuch verewigen. Gesagt getan. Der Prinz ist begeistert. Toni hatte mittlerweile unser Auto wieder vorbereitet und es könnte losgehen. Ich will aber unbedingt noch ein Gruppenbild von uns. Die Tochter des Hauses übernimmt meine Kamera.

Das Bild ist im Kasten und wir verabschieden uns bei Prinz Alain Murat und Prinzessin Veronique. Es geht weiter Richtung schwarzes Meer mit Ziel Batumi.

Erster Halt ist in Sugdidi am neugotischen Dadiani-Palast (Fürstenpalast der Dadiani-Dynastie). Wir laufen nur eine kurze Runde im Park und gehen nicht in den Palast selbst. Statt dessen soll es in den botanischen Garten des Palastes gehen. Aber Pech gehabt. Der Garten hat Montag und Donnerstag geschlossen. Was nun?

Toni hat eine Idee und will uns statt dessen eine Bananenplantage zeigen. Wir sind gespannt. Auf der Fahrt dahin sehen wir dann tatsächlich zum ersten Mal das schwarze Meer.

Wir erreichen den Bananenhain in Zichisdsiri, auch “Georgisches Bali” genannt. Er liegt etwa eine halbe Stunde von Batumi entfernt. Zu Fuß gehts weiter, etliche Stufen hinunter bis zum schwarzen Meer, an dem sich ein kleiner Badestrand befinden. Ziemlich coole Location.

Auf dem Rückweg machen wir Rast im “Kafe Banana”, quasi ein etwas größeres Kiosk. Es steht teils auf altem Gemäuer. Sensationell tatsächlich der Tiolettenraum. Von außen sieht es eher aus wie eine Ruine, und von innen cool her gerichtet.

Es gibt “Khachapuri Adjaruli”. Teig der zu einer Art Brot geformt ist und in der Mitte mit Käse gefüllt wird. Kurz vorm servieren kommt noch ein Ei auf den heissen Käse. Was soll ich sagen super lecker in einer sensationellen Umgebung.

Gut gestärkt machen wir uns noch auf zum botanischen Garten von Batumi. Toni bringt uns zum Eingang und wir machen aus, dass wir uns am der anderen Seite des Gartens dann wieder treffen. Gesagt getan, wir machen uns auf durch den Garten.

Anja bemängelt etwas, das es eher Bäume als Pflanzen zu sehen gibt. Kann man nichts machen. Auf einem der asphaltierten Wege kommen uns zwei Familien mit kleinen Kindern entgegen. Von uns aus steigt der Weg leicht an, aus der Richtung der entgegenkommenden fällt er leicht ab. Einer der Väter hat seine Tochter auf den Schultern. Keine 5 Meter vor uns stolpert er, kann sich mit dem Knie zwar abfangen, aber die Tochter schlägt übel mit dem Kopf auf. Der Blutfleck auf dem Weg ist deutlich zu sehen. Der Mann der zweiten Familie spurtet sofort los um Hilfe zu holen. Es sind genug Leute, also halten wirs uns raus und gehen weiter. Bei der nächsten Bank müssen wir erstmal Rast machen, da uns dass doch mitgenommen hat.

Am Ausgang suchen wir Toni, finden ihn aber erstmal nicht. Problem war das ich einfach gedacht hatte die Strasse rechts abzubiegen und nach ihm zu schauen. Er war schlußendlich aber da wo er gesagt hatte, direkt rechts nach dem Ausgang. Er hat die Zeit gemütlich beim baden verbracht.

Nun endlich gehts zu unserem Hotel. Wir können kurz ausruhen um dann später Batumi unsicher zu machen.

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Enguri und Skaduaschi

  14:37 Uhr 

Nach dem Frühstück fahren wir los. Heutiges Ziel ist Skaduaschi. Es geht auf kleinen Bergstrassen in wundervoller Landschaft entlang. Meist sind die Strassen asphaltiert, teils auch nicht, bzw. sind Baustellen. Jedenfalls kommen wir gut voran, auch wenn wir öfter mal kurz zum Foto machen anhalten. Wobei ich hier auch oft einfach aus dem fahrenden Auto heraus und auch direkt durch die Frontscheibe fotografieren.

An den Strassenrändern finden sich etliche Plätze die voll mit Bienenstöcken stehen. Teilweise mehr als 100 Stück. Wir halten bei einem an, bei dem eine Frau auch Ihre Erzeugnisse anbietet. Toni rät vom Kauf ab. Der Honig schmeckt hier wohl nicht ganz so gut. Jedenfalls stoppt noch ein Auto an dem Stand und wie sich raus stellt ein Paar aus Deutschland. Die beiden haben Ihre Reise mit dem Mietauto wohl etliche Monate lang geplant. Und ganz grob fahren sie die gleichen Ecken an wie wir auch.

Es geht durch das Enguri Tal und dort dann auch an die Enguri-Staumauer. Mit Ihrer Größe ist sie weltweit unter den Top 5. Insgesamt 750m breit und knapp über 271m hoch. Besuch der Mauer kostet Eintritt. Es gibt ein kleines Kino, das zeigt wie der Bau von statten ging. Vorher waren wir in den falschen Eingang gegangen und ich mache eher unerlaubt ein Bild von einem Zimmer, was aussieht wie vor 50 Jahren.

Toni erklärt noch das beim Bau wohl viel Beton verschwunden ist. Als heraus kam das er gestohlen wurde um die eigenen Häuser im Ort zu bauen, wurde wohl darüber hinweg gesehen.

Für 20€ gibt es eine ZIP Line die vor der Staumauer entlang geht. Erstmal die Kamera gecheckt, wie ich damit Filme und dann wage ich die Fahrt. Im Sitz bekomme ich doch Zweifel, es ist ja doch ziemlich hoch. Frage auch ob ich nicht doch wieder aussteigen könne, werde aber nicht verstanden und bekomme nur sowas wie ein ja geht gleich los.

Ab geht’s! Kaum über der Kante ist es wie Sessellift fahren. Keine Angst mehr. Es macht voll Laune. Am anderen Ende wartet ein Auto und fährt uns über die Staumauer zurück.

Das Wasserkraftwerk erzeugt knapp 40% des georgischen Stroms. Der Strom dort im Gebiet ist wohl auch kostenlos. Das hat natürlich zur Folge das etliche begonnen haben Crypto Mining mit dem kostenlosen Strom zu machen. Das ganze ist mittlerweile verboten, aber es werden immer wieder illegale Crypto Farmen entdeckt.

Weiter gehts nach Skaduaschi. Wir sind schon sehr gespannt, da die Übernachtung im Gästehaus Chateau Scadouache ist. Es wird von einem französischen Prinzenpaar mit georgischen Wurzeln betrieben. Der Prinz stammt aus der Napoleon Dynastie.

Wir werden herzlich empfangen und der Prinz (bereis 83 Jahre alt), führt uns durchs Haus und erklärt uns wer alles auf den Gemälden zu finden ist. Schlußendlich zeigt er uns unsere Zimmer. Die Betten in den wir schlafen dürfen stammen natürlich von Napoleons. Es gibt eine kleine Einschränkung. Es ist Sonntag und die Wasserpumpe für das Haus bzw. das ganze Anwesen ist ausgefallen. Reparatur erst den nächsten Tag. Damit entfällt das duschen und bei der Toilette behelfen wir uns mit dem bereitgestellten Wasser Vorrat.

Vor dem Abendessen gibt es noch einen Wein als Aperitif mit Käsechips. Dann nehmen wir am original Tisch von Napoleon Platz und zwar in einer genau festgelegten Sitzordnung. Neben dem Prinz und seiner Frau, ist auch noch die Tochter mit drei Ihrer Kinder zu Gast. Die einzelnen Gänge werden ebenfalls in einer festen Reihenfolge aufgetischt. Erst Anja, dann die Tochter mit den Kindern, dann die Prinzessin, schließlich ich und Toni und zum Schluß der Prinz selbst. Hauptgang sind Krautwickel mit Kartoffelpüree.

Nach dem Essen geht es nach Nebenan in den Anbau auf einen Wein bzw. auch auf einen sehr milden TschaTscha. Die Terrasse mit Blick über das Tal eignet sich auch perfekt um den Sonnenuntergang zu geniesen. Einzig störend das in etwas 4 km Entfernung eine russischen Militärbasis zu sehen ist. Diese befindet sich im georgischen Abchasien, welches seit August 2008 unter permanenter russischer Militärpräsenz steht.

Der Prinz erzählt an dem Abend noch zahlreiche Geschichten aus seinem Leben und dem seiner Vorfahren.

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Mestia

  13:48 Uhr 

Beim Frühstück gibt es noch Lunchpakete für uns. Da wir ja nicht wandern futtern wir einen Teil davon direkt weg. Danach sitzen wir noch eine Weile im sonnigen Hof und schreiben unsere Reiseberichte.

Es geht weiter von Iprali nach Mestia. Insgesamt nur ein paar Kilometer. Also weniger als eine Stunde Fahrt. Wenn man denn nicht öfter zum Fotografieren anhält.

Wir halten kurz am Turm der Liebe. Ein gut 400 Jahre alter georgischer Wehrturm, der auf einem Felsen im Fluss Enguri steht. Ein junges Paar aus unterschiedlichen Verhältnissen durfte nicht zusammen kommen. Der legende nach baute der Verliebte dann diesen Turm und zog sich dahin zurück.

Wir besuchen das Ethnografische Museum in Mestia. Das Museum ist recht gut gemacht. Im Gegensatz zu drei Frauen schauen wir uns die Ausstellungsstücke auch an. Vielleicht nicht sehr ausführlich, aber immerhin. Die drei Damen dagegen scheinen sich gar nichts anzusehen, sondern schauen nur auf Ihre Handys und rennen quasi filmend von Raum zu Raum. Wie gestört muss man eigentlich sein.

Anschliessend geht es hoch zu den Heshkili Huts. Quasi ein Campingplatz mit einer Holzterrasse und einem wunderbaren Ausblick. Es gibt für jeden einen Cappuchino. Dort gibt es auch eine große Schaukel direkt bevor es den grünen Abhang runter geht. Ein sehr beliebtes Fotomotiv. Da einiges los ist, stelle ich mich nicht an um zu schaukeln.

An der Terrasse auf der wir sitzen kommen etliche Minuten versetzt Jogger/Läufer an. Wir denken erst das da vielleicht ein Marathon oder Triathlon zu Gange ist.

Rechtzeitig sind wir im Hotel Shgedi in Mestia. Das Zimmer ist riesig. Ich nutze die Zeit wieder mal Bilder zu sichern, danach gehts zum Abendessen im Hotel. Es sind viele Chinesen dort, die wohl alle einer Reisegruppe angehören. Das Essen ist daher auch etwas auf die Chinesen zugeschnitten. Zumindest eine Frau hat aber Ihren eigenen größeren Topf mit Instant Nudeln dabei, den sie statt dem Hotel Essen bevorzugt.

Bevor es dunkel wird laufen wir noch nach Mestia rein. Dann durch den Ort und etwas über dem Ort über eine Kuhwiese mit schönen Ausblick über den Ort zurück. Hab natürlich Strassenschuhe an und bin von dem Offroad Ausflug nicht so wirklich begeistert.

Im Ort klärt sich auch auf, das die Läufer und Läuferinnen beim Mestia Ultra, einem Trail running Event teilnehmen. Die extremste Stecke ist etwas über 100km lang mit 5900m Höhenunterschied. Kaum zu glauben aber der schnellste schaffte das in etwas mehr als 9 Stunden.

Wir holen uns im Supermarkt ein paar Getränke und setzen uns an den Zieleinlauf. Ziemlich dunkle Wolken ziehen auf und schlussendlich geht ein Gewitter auf uns nieder. Toni opfert sich und läuft alleine zum Hotel zurück um den Bus zu holen. Dafür nochmals vielen Dank!

Die Nacht wird laut. Nicht die chinesischen Reisegruppe, nein wohl eine georgische Frauenclique macht Nachts einen Höllenlärm im Hotel als sie zurück kommen. Bin kurz davor im Hotelflur mal einen Schrei los zu lassen. Bleib schlussendlich doch im Zimmer und leg mich wieder hin.

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